DAS NOTIZBUCH VON Pereda Pérez Arquitectos

Carlos Pereda y Óscar Pérez - Pereda | Pérez | Arquitectos - Pamplona (Spanien)

Fußgängerbereich in der Umgebung des Baluarte de Labrit, Vorschule in La Milagrosa, Einfamilienhaus in Villarcayo (Burgos)…

1 – Wer sind Carlos Pereda und Óscar Pérez?

Das sind Architekten, die versuchen, dass jede ihrer Arbeiten dem entspricht, was von ihnen verlangt wird und das immer aus dem Blickwinkel der zeitgenössischen Architektur.

2 – Wann entdeckten sie, dass sie Architekten werden wollten?

Bevor wir mit dieser Laufbahn begannen, spürten wir bezüglich der Architektur eine gewisse Unsicherheit, die dank einiger unserer Lehrer in der Schule noch anstieg.

3 – Eine Referenz in der Architektur…

Alle, die versuchen, ihre Sache gut zu machen…

4 – Wenn nicht Architekten, was würden Sie sonst gemacht haben?

Carlos: Irgendwas mit Musik.

Óscar: habe ich gar nicht drüber nachgedacht.

5 – Ein Fehler und eine Tugend.

So viele und so wenige… wir nehmen die Arbeit viel zu ernst und leben sie viel zu intensiv…

6 – Wie sind Ihre Häuser?

Einfach, sie möchten sich an die Anforderungen des Standortes und des Eigentümers anpassen.

7 – Sonntag ist ein Tag zum…

Alles außer arbeiten..

8 – Ein Ort, an dem Sie nach Inspiration suchen.

Alle Orte und das Studio.

9 – Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Ein Buch über die Werke Paul Klees.

10 – In 15 Jahren…

Na hoffentlich

11 – Wenn Sie an Architektur denken, was geht Ihnen durch den Kopf…

Wie schwierig und wertvoll sie ist.

12 – Bleistift oder PC?

Bleistift und PC.

13 – Wie würden Sie Ihre Werke definieren?

Engagiert und präzise.

14­ – Ein Projekt, das Sie gern durchführen würden.

Alle, bei denen es einen engagierten Kunden gibt; es würde uns nicht gefallen, keine Einfamilienhäuser mehr zu bauen.

15 – Ihre Meinung über spanisches Design.

Von großer Qualität, die auf einer sehr guten Ausbildung der spanischen Architekten beruht. Wir werden außerhalb unserer Landesgrenzen viel mehr geschätzt, als in unserem eigenen Land.

16 – Wie behält man seinen eigenen Stil und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden?

Es ist vorrangig und klar, dass die Bedürfnisse des Kunden erfüllt werden. Uns beschäftigt nicht der Stil, sondern die Verpflichtung gegenüber architektonischen Werken und der Gegenwärtigkeit.

17 – In der Architektur, was fällt Ihnen da leichter und was fällt Ihnen eher schwer?

Jedes Mal präzisere Projekte zu entwickeln und jeden Tag kostet es mehr und mehr: Das ist paradox.

18 – Ihr Rezept für Erfolg.

Arbeiten, arbeiten und arbeiten, immer an die Architektur denken; auf jeden Fall ist der Erfolg nicht immer ein Spiegel des Talents, das ist doch viel wichtiger.

19 – Welche Rolle spielen natürliche Produkte bei Ihren Projekten?

Bei unseren Arbeiten ist das Material vorrangig und deshalb ist natürliches Material die erste Wahl wegen der Farben und Texturen, die sie mitbringen.

20 – Ihr Starprodukt der L’Antic Colonial ist…

Es gibt eine breite Palette von Produkten mit großer Qualität… Wir tendieren zu den natürlichen Produkten.

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