DAS NOTIZBUCH VON Joaquín Torres

Joaquín Torres Vérez – A-cero Joaquín Torres arquitectura - Madrid/A Coruña/Valencia/Dubai

1 – Wer ist Joaquín Torres?

Vor allem bin ich eine Person. Und Architekt.

2 – Wann haben Sie entdeckt, dass Sie Architekt werden wollten?

Ich hatte immer engen Kontakt zur Welt der grafischen Künste, weil sie meinen Vater und mich faszinierten. Mit 14 Jahren begann ich mit Zeichenstunden. Stück für Stück begann ich, mich für die Welt der Architektur zu interessieren.

3 – Eine Referenz in der Architektur…

Immer die großen zeitgenössischen Klassiker: Le Corbusier, Mies Van Der Rohe… und ich bewundere die Arbeiten von Zaha Hadid sehr.

4 – Wenn nicht Architekt, was würden Sie sonst gemacht haben?

Immer etwas in Verbindung mit Kunst.

5 – Ein Fehler und eine Tugend…

Ein wenig ängstlich und obsessiv bei der Arbeit. Möglicherweise sind das aber auch Tugenden.

6 – Wie sieht Ihr Haus aus?

Aktuell ein Einfamilienhaus, das ich selbst entworfen habe, auch wenn es ein Ausstellungshaus war, dass ich nach meinem Geschmack hergerichtet habe.

7 – Sonntag ist ein Tag zum…

Das ist der Tag, an dem ich versuche auszuruhen und bei meinen Lieben zu sein.

8 – Ein Ort, an dem Sie Inspiration suchen.

Überall, eine Stadt, eine Ausstellung, ein Film im Kino… ich genieße viele Dinge und sie inspirieren mich.

9 – Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Una Diosa para el Rey von Mari Pau Domínguez (Eine Göttin für den König).

10 – In 15 Jahren…

Ich hoffe, weiter arbeiten zu können und zusammen mit Rafael Llamazares und unserem Büro A-cero beruflich zu wachsen.

11 – Wenn Sie an Architektur denken, was geht Ihnen durch den Kopf…

Mein täglich Brot ist die Architektur.

12 – Bleistift oder PC?

Bleistift.

13 – Wie würden Sie Ihre Arbeit definieren?

Kohärent.

14 – Ein Projekt, das Sie gern durchführen würden.

Ich habe aufgehört, an so etwas zu denken, jedes Projekt illusioniert mich.

15 – Ihre Meinung über die spanische Architektur.

Es gibt wunderbare Fachleute in unserem Land. Wir haben in den letzten Jahren Fehler gemacht und müssen uns irgendwie auch neu erfinden.

16 – Wie behält man seinen eigenen Stil und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden?

Bei A-cero haben wir einen sehr eigenen Stil, der sich natürlich auch entwickelt. Und das ist nötig. Klar, du musst deinen Stil mit dem des Kunden zusammenbringen. Aber wenn jemand an A-cero denkt, dann weil er unsere Arbeit bereits kennt, das macht den Anfang leichter. Auf jeden Fall haben wir gelernt, nachzugeben und mehr auf den Kunden einzugehen, denn er ist es, der unsere Arbeit genießen und darin leben wird.

17 – Was fällt Ihnen bei der Architektur leicht und was schwer?

Ich glaube, ich kann gut mit Kunden umgehen, auch wenn es mir nicht immer gefällt. Die Kommunikation, der ich viel Zeit widme, ist etwas, von dem ich glaube, dass es für das Wachstum des Büros grundlegend ist. Die Arbeitswelt empfinde ich fast als entmutigend.

18 – Ihr Rezept für Erfolg.

Arbeiten, arbeiten… und arbeiten.

19- Welche Rolle spielen natürliche Produkte bei Ihren Projekten?

Wir setzen immer auf natürliche Materialien. Auf Qualität und Haltbarkeit.

20 – Ihr Star-Produkt von L’Antic Colonial ist…

Ich denke, da muss ich sagen, jedes Produkt der Kollektion Spirit. Aber ich bewundere die Gruppe Porcelanosa dafür, dass sie immer auf tolles Design setzt.

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