DAS NOTIZBUCH VON Héctor Ruiz Velázquez

Héctor Ruiz Velázquez - RuizVelázquez | Architecture and Design - Madrid/Dubai

1 – Wer ist Héctor Ruiz Velázquez?

Ein Architekt mit Masters der Universitäten Virginia, Harvard und Columbia. Geboren in Puerto Rico und seit 1992 in Spanien ansässig.

2 – Wann haben Sie entdeckt, dass Sie Architekt werden wollten?

Schon immer, meine sensorische Verstrickung mit dem Raum hat sich schon früh gezeigt, bereits in den ersten Schuljahren.

3 – Eine Referenz in der Architektur…

Alles, was uns umgibt, die Natur, die Geschichte und der Mensch selbst.

4 – Wenn nicht Architekt, was würden Sie sonst gemacht haben?

Ganz bestimmt ziviler Flugzeugpilot, ich war ein Jahr bei der Luftwaffe.

5 – Ein Fehler und eine Tugend.

Wahrscheinlich kann man meine Passion für meine Arbeit von meiner näheren Umgebung als Fehler angesehen werden. Und eine Tugend,… meine Hingabe an Dinge, die mir gefallen.

6 – Wie sieht Ihr Haus aus?

Bewohnbar, weiß, bequem, funktional, Emotional, für ein Leben mit der Familie und den Freunden.

7 – Sonntag ist ein Tag zum…

Zusammensein mit meinen Kindern, meiner Frau und meinen Freunden.

8 – Ein Ort, an dem Sie Inspiration suchen.

In meiner Umgebung, bei meinen Reisen.

9 – Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Warum ist Architektur wichtig? Von Paul Goldberger

10 – In 15 Jahren…

Gesundheit, Arbeit und unsere Herausforderungen in der Welt.

11 – Wenn Sie an Architektur denken, was geht Ihnen durch den Kopf…

Die Architektur an sich ist eine Art zu denken, die sich an jede Lebenserfahrung anpasst.

12 – Bleistift oder PC?

Bleistift, zweifellos, um mich mit Hilfe der Linie, der Geste auszudrücken. Ich habe eine Freundin, die meine Zeichnungen überall aufsammelt, wo sie sie findet.

13 – Wie würden Sie Ihre Arbeit definieren?

Leidenschaftlich, chaotisch und gleichzeitig ernsthaft, anpassungsfähig aber rigoros in meiner Art, die Architektur zu sehen.

14 – Ein Projekt, das Sie gern durchführen würden.

Mein neues Haus oder einen Flughafen. Es ist mir noch nicht ganz klar, welches davon die größere Herausforderung für mich ist.

15 – Ihre Meinung über die spanische Architektur.

Es gibt gute Leute.

16 – Wie behält man seinen eigenen Stil und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden?

Oftmals kommen meine Kunden zu mir, weil sie meine alten Projekte gesehen haben und sie Interesse daran haben, dass ich meinen Stil entwickle. Das macht es mir leicht, ich selbst zu bleiben.

17 – Was fällt Ihnen bei der Architektur leicht und was schwer?

Der Moment des Schaffens, den Raum zu begreifen und ihn zu formen, das ist sehr interessant, die Bauarbeiten allerdings werden manchmal schwierig.

18 – Ihr Rezept für Erfolg.

Bleib du selbst

19- Welche Rolle spielen natürliche Produkte bei Ihren Projekten?

Eine unabdingbare Rolle, um mit meiner architektonischen Sprache in Verbindung zu treten.

20 – Ihr Star-Produkt von L’Antic Colonial ist…

Naturstein und Holz, was ich für das letzte Projekt aussuchte, das ich für die Marke verwirklicht habe.

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