Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón

Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón

Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón

Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón

Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

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Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

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Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
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Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

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Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

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Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

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Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

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Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
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Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

Isabel López Vilalta

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Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

Isabel López Vilalta

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Madrid, España

Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

Restaurante Filandón. El Pardo. Madrid.

Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

Text: Isabel López Vilalta + Asociados

Fotograf: Alejo Bagué

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Ein Ort zum Zusammensitzen rund ums Feuer und zum Genießen eines guten Essens im Kreis der Familie. Das Land inmitten der Stadt.

Datum:
2011
Gebrauchte produkte:

Isabel López Vilalta

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Der Komplex besteht aus drei Gebäuden.

Der Zugang erfolgt über einen granitgepflasterten Hof, der die beiden ersten Gebäude des Komplexes miteinander verbindet.

Das erste Gebäude besteht aus Granit und Holz, so wie die Balkenkonstruktion, die das Dach hält. Das Dach ist von Rieddächern inspiriert und ähnelt den Konstruktionen, die man bei Steinhütten mit einem Bewuchs aus Pflanzen des nördlichen kantabrischen Gebirges antrifft und dort typisch für die Vorratskammern ist.

Beim nächstes Gebäude setzt sich Granit als typisches Material fort. Mit Granit wurde die Hauptmauer errichtet, die als Basis für die Stützpfeiler aus Lehm dient. Diese springen aus der Mauer hervor und teilen den Raum in verschiedene Bereiche, die einzeln oder als eine Einheit fungieren. Das Dach ist aus Zink.

Das dritte und letzte Gebäude ist das Verbindungselement zwischen den beiden anderen. In ihm vereinigen sich Lehm, Eisen, Holz und Reste oder Abfall, der zu diesem Zweck recycelt wurde.  Die Palette der verwendeten Farben, die den Komplex harmonisch vereinen, besteht aus Erd-, Stein-, Holz-, Eisen- und Lehmtönen.

Die Beleuchtung ist ganz auf den Innenraum abgestimmt, um das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit zu vermitteln.

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Fotograf: Alejo Bagué

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