DAS NOTIZBUCH VON Rafael Llamazares

Rafael Llamazares de la Fuente - A-cero Joaquín Torres arquitectura - Madrid, A-Coruña und Valencia (Spain) und Dubai (EAU)

Hauptprojekte: Forschungsgebäude der Universität von A Coruña, Urbanisation Las Marías – Torrelodones, Urbanisation Los Lagos, La Finca – Pozuelo de Aralcón, Mater Plan Nébula – Dubai, Wasserseite.

1 – Wer ist Rafael Llamazares?

Eine Person / ein Architekt, die/der seine Arbeit liebt.

2 – Wann haben Sie entdeckt, dass Sie Architekt werden wollten?

Das habe ich schon immer gewusst, seit ich Kind war habe ich mich für alles interessiert, was Kunst war. Und insbesondere die Architektur hat mich jedes Mal mehr fasziniert.

3 – Ein Referenz in der Architektur…

Le Corbusier, Wright bei den Klassikern, Zaha Hadid bei den aktuellen. Aber vor allem Joaquín Torres, er ist ein wunderbarer Architekt.

4 – Wenn nicht Architekt, was würden Sie dann tun…

Irgendein Beruf, der mit Kunst zu tun hat.

5 – Ein Fehler und eine Tugend:

Manchmal bin ich zu negativ eingestellt. Meine Arbeit genießen.

6 – Wie sieht Ihr Haus aus?

Eine alte Wohnung in Madrid de los Austrias.

7 – Sonntag ist ein Tag zum…

Eine Ausstellung ansehen, einen Spaziergang machen, mit Freunden ausgehen, ausruhen…

8 – Ein Ort, an dem Sie Inspiration suchen:

Jede Ausstellung oder Kunstmesse. Obwohl ich denke, dass man Inspiration nicht suchen sollte.

9 – Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Ich bin auf dem Laufenden in Bezug auf Veröffentlichungen, die sich auf Architektur und Design spezialisiert haben.

10 – In 15 Jahren…

Noch immer mit den Dingen arbeiten, die mich begeistern.

11—Wenn Sie an Architektur denken, was kommt Ihnen dann in den Sinn…

Formen, Farben, Kunst, Design, Kreativität, die Stadt…

12 – Bleistift oder PC?

Filzstift.

13 – Wie würden Sie Ihre Arbeit definieren?

Kreativ und funktional.

14 – Ein Projekt, das Sie gern durchführen würden:

Mir gefallen alle Arten von Projekten, jedes Projekt ist eine Herausforderung.

15 – Ihre Meinung über die spanische Architektur:

Es gibt gute Arbeiten und gute Architekten. Aber wir Spanier verkaufen uns im Allgemeinen schlecht, und die Architekten noch schlechter… Eigentlich sind wir doch professionell.

16 – Wie behält man seinen eigenen Stil und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden?

Ich denke, dass wir einen Stil mit Wiedererkennungswert haben, zumindest haben wir unseren eigenen Stil. Wir passen uns einfach an die Bedürfnisse des Kunden an.

17 – Was fällt Ihnen bei der Architektur leicht und was schwer?

Ich mag das Zeichnen. Was die Arbeiten betrifft, das ich für mich nicht so attraktiv, auch wenn man manchmal „kämpfen“ muss.

18 – Ihr Rezept für Erfolg:

Mit den Dingen arbeiten, die dich begeistern und an die du glaubst.

19 – Welche Rolle spielen natürliche Produkte bei Ihren Projekten?

Sie spielen eine grundlegende Rolle. Wir verwenden sie so oft wie irgend möglich. Das ist das Material, das wir dem Kunden empfehlen.

20 – Ihr Star-Produkt von L’Antic Colonial ist…

Das Waschbecken Spirit.

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