DAS NOTIZBUCH VON Francesc Rifé

Francesc Rifé Bel - Francesc Rifé Studio - Barcelona

Hauptsächliche Projekte  Residenz des FC Real Madrid (Madrid), Hauptbüro der La Caixa (Barcelona), das Hotel Caro (Valencia), das Warenhaus Carhartt (Ibiza, Barcelona und Madrid), usw.

1 – Wer ist Francesc Rifé?

Ein Fan des Designs, der konstant lernt und sich entwickelt.

2 – Wann haben Sie entdeckt, dass Sie sich dem Design verschreiben wollten?

Indirekt wurde mir mein Beruf von der Familie in die Wiege gelegt. Meine Familie hat sich immer mit der Schreinerei und dem Verkauf von Möbeln beschäftigt.

3 – Eine Referenz beim Design…

In unserem Land Fernando Salas, Pepe Cortés, Dani Freixes, Eduard Samsó, Alfredo Arribas, Josep Lluis Sert und Ignasi Cuadern. International gesehen Kengo Kuma, Piero Lissoni, John Pawson, Claudio Silvestrin, Giuseppe Fronzoni, Vincent Van Duysen, Alvaro Siza.

4 – Wenn nicht Architekt, was würden Sie sonst gemacht haben? 

Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll.

5 – Ein Fehler und eine Tugend.

Die Ungeduld und die Konstanz.

6 – Wie sieht Ihr Haus aus?

Funktional.

7 – Sonntag ist ein Tag zum…

Früher, um die nächste Woche zu organisieren, heutzutage, um abzuschalten, manchmal klappt das sogar.

8 – Ein Ort, an dem Sie Inspiration suchen.

Cadaqués. Auch wenn in Wirklichkeit die Inspiration an jedem Ort und zu jeder Zeit auftauchen kann. Das ist eine Summe aus Elementen, genau wie die Leute, die dich umgeben, oder auch der eigene Gemütszustand.

9 – Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Atmósferas von Peter Zumthor.

10 – in 15 Jahren…

Ich weiß nicht, ob ich dann noch da bin.

11 – Wenn Sie an Design denken, was geht Ihnen durch den Kopf…

Schönheit.

12 – Bleistift oder PC?

Bleistift, aber ich mag auch den Kugelschreiber… schwarz, wenn’s geht.

13 – Wie würden Sie Ihre Arbeit definieren?

Ich glaube, dass es da eine Dosis Inspiration gemischt mit ein bisschen Talent gibt, viel Arbeit und Willenskraft.

14 – Ein Projekt, das Sie gern durchführen würden.

Alle, wenn ich merke, dass der Kunde zittert.

15—Ihre Meinung über spanisches Design.

Ich möchte nicht von Grenzen sprechen, auch wenn es richtig ist, dass es bestimmte kulturelle Wesenszüge gibt, die uns definieren. Gutes Design kann man hier und dort machen. Aktuell befinden wir uns in einem Moment des Standby. Wenn es keine Arbeit gibt, ist auch die Kreativität geringer. Es werden weniger Projekte erstellt und es scheint, dass auf dem Sektor generell Angst herrscht. Heutzutage ist das Wichtigste die Marke des Designers.

16 – Wie behält man seinen eigenen Stil und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden?

Das Studio definiert sich über ein neutrales und zeitloses Design auf Basis spezieller Ordnung und geometrischer Proportionen. Die Persönlichkeit des Kunden muss mit dem Raum verbunden werden und deshalb ist es wichtig, dass zwischen uns ein gutes Verständnis herrscht.

17 – Was fällt Ihnen bei Ihrer Arbeit leicht und was schwer?

Den Raum auszulesen. Und es fällt mir sehr schwer, mich einzubringen, wenn der Kunde das nicht tut.

18 – Ihr Rezept für Erfolg.

Leidenschaft und Konstanz.

19 – Welche Rolle spielen natürliche Produkte bei Ihren Projekten?

Eine sehr wichtige Rolle. Ich fühle mich hauptsächlich mit Holz sehr wohl, aber auch mit anderen Naturmaterialien wie Stein.

20 – Ihr Star-Produkt von L’Antic Colonial ist…

Alle natürlichen Materialien, alles was nichts nachahmt…

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